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Die Vorbereitung ist bekanntlich das A und O

1. Ladezeiten

Die Ladezeit deiner Webseite ist wirklich sehr wichtig, denn die Besucher deiner Webseite hassen lange Ladezeiten und klicken deine Internetseite nach spätestens 2 bis 3 Sekunden weg. Dies hat zur Folge, dass sie sich die benötigten Informationen auf anderen Webseiten holen die schnellere Ladezeiten haben. Trotzdem die Vielzahl der Nutzer heut zu Tage eine Highspeed Internet Leitung besitzt, solltest du darauf achten, dass deine Webseite rasend schnell lädt. Denn in der heutigen Zeit gibt es dennoch eine Menge Nutzer, die eine weniger schnelle Internet Leitung haben, dazu kommt noch, dass der Großteil der gesamten Menschheit ihr Smartphone für diverse Internetbesuche nutzt. Das Problem daran ist, dass mobiles Internet erheblich langsamer lädt als das normale Internet zuhause. Natürlich kommt es bei dem mobilen Internet auf den jeweiligen Standpunkt an, nur du als Webseitenbetreiber solltest immer davon ausgehen, dass der jeweilige Besucher gerade an einem Ort ist wo schnelles Internet nicht vorhanden ist.

Um die Ladezeit deiner Webseite zu überprüfen, solltest du den „Seitenreport Tool“ nutzen. Dieses sogenannte Seitenreport Tool schlägt dir bei schlechtem Ergebnis vor, wie du die Ladezeit deiner Webseite noch schneller machen kannst. Bilder in Übergröße benötigen oftmals lange Ladezeiten, aus dem Grund ist es sinnvoll diese zu komprimieren.

2. Content

Das wichtigste an einer Webseite ist der Content (Inhalt). Denn nur mit interessantem Inhalt kannst du Nutzer auf deine Webseite locken, ihn halten und ihn animieren regelmäßig vorbei zu schauen. Aus diesem Grund solltest du dafür sorgen, dass du eine Vielzahl ansprechender Artikel auf deiner Webseite veröffentlicht hast, die zum einen interessanten Text und dazu passende Bilder beinhalten. In jedem einzelnen Artikel solltest du darauf achten, dass dieser mindestens ein Bild beinhaltet.

Außerdem wäre es sehr von Vorteil, wenn du in deine Artikel dazu passende Infografiken und Videos einbindest. Denn genau diese 3 verschiedenen Artikelzusätze verleihen deinem Artikel das gewisse etwas. Denn durch Bilder Infografiken und Videos wird dein Artikel für den Nutzer anschaulicher und vor allem noch interessanter.

3. Verlinkungen

Wie du mit Sicherheit weißt, gibt es in Webseiten eingebundene externe und interne Links. Um sich zu versichern ob diese nach gewisser Zeit noch funktionieren sollten sie in regelmäßigen Abständen überprüft werden, denn nichts ist für den Nutzer schlimmer, als auf eine Verlinkung zu klicken und nichts passiert. Dies kann daran liegen, dass die Verlinkung zerstört wurden oder das das Ziel des Linkes nicht mehr existiert. Unabhängig von den externen und internen Links, solltest du auch deine (sofern sie vorhanden sind)  Social Media Buttons (wie Facebook, Twitter, Instagram, Twitch, Google+ und YouTube) regelmäßig überprüfen. Wenn du auf deiner Website oder unter deinen YouTube Videos mit Affiliate Links arbeitest, solltest du auch bei diesen regelmäßig überprüfen ob sie zum richtigen Affiliate Partner führen. Verlinkungen überprüfen – Plugin für WordPress: Wenn du mit WordPress arbeitest um deine Webseite zu erstellen, solltest du dir den „Broken Link Checker installieren um deine Links regelmäßig zu überprüfen

4. Browser

Die eigene Webseite sollte man sich regelmäßig auf allen gängigen Browsern ansehen, denn das Problem ist, das die eigene Webseite auf verschiedenen Browsern unterschiedlich dargestellt werden kann. Es ist also sehr von Vorteil die eigene Webseite mit verschiedenen Browsern zu öffnen, denn heut zutage werden viele verschiedene Browser genutzt (z.B. Firefox, Internet Explorer usw.) die deine Webseite verschieden darstellen.Es wäre ärgerlich wenn deine Webseitenbesucher deine Webseite verlassen, weil dein Seiten Layout verzerrt und verzogen dargestellt wird.

Das coole ist, dass ich auch hier das passenden online Tool für dich zur Hand habe. Mit dem Online Tool Browsershots.org kannst du deine Webseite in den gängigsten Browsern testen, ohne jeden einzeln auf deinem PC zu installieren. Wenn dir jetzt auffällt, dass deine Webseite extrem unterschiedlich auf verschiedenen Browsern angezeigt wird, kann es an dem Template deiner Webseite liegen, um dies zu umgehen solltest du gegenbenfalls einfach ein anderes auswählen was dir optisch zusagt.

5. Affiliate Links

Hier unter Schritt 4 möchte ich dich darauf hinweisen, deine Affiliate Links regelmäßig zu überprüfen, denn wenn du Affiliate bist und Produkte anderer auf deiner eigenen Webseite oder unter deinen Youtube Videos bewirbst, solltest du sicherstellen, dass die Affiliate Links deine persönliche Affiliate ID beinhalten. Wenn dies nämlich nicht der Fall sein sollte, erhält du keine Provision für die Vermittlung anderer Produkte.

6. Werbung

Werbung auf Webseiten ist zwar für viele Seitenbesucher stressig und abschreckend, jedoch nur wenn die angezeigte Werbung absolut nicht zu deiner Seite passt. Ein kleines Beispiel: du hast eine Webseite in der es sich 100% um gesunde Ernährung dreht, mit einer Werbung von McDonalds hat man wenig Chancen das der Nutzer dort überhaupt klick, außerdem kann genau solche Art von Werbung abschrecken, sodass der Nutzer sie evtl. sogar schließt und nie wieder zurückkehrt. Aus dem Grund kann ich dir nur den Rat geben, dass du darauf achtest, dass die auf deiner Webseite angezeigte Werbung zu dem Hauptthema bzw. zu dem Inhalt deiner Seite passt. Denn nur wenn die angezeigte Werbung für den Besucher interessant ist hast du Chancen, dass dieser auch klickt. Werbung die nicht angeklickt wird oder wodurch durch Anklicken keine Käufe generiert werden bringen dem Seiteninhaber kein Einkommen also achte darauf.

7. E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist in meinen Augen eines der wichtigsten Punkte um aus deinen Webseitenbesuchern Neukunden zu machen. Voraussetzung für erfolgreiches E-Mail-Marketing ist zunächst erst einmal Traffic auf deiner Webseite zu bekommen, wenn dies der Fall ist, solltest du dich darum kümmern verschiedene Opt-in-Forms einzubauen, das sind Felder in denen deine Webseitenbesucher ihre E-Mail-Adresse eintragen können. Außerdem solltest du parallel zu den Opt-in-Forms eine separate Landingpage einrichten, um auch dort parallel E-Mail-Adressen sammeln zu können.

Biete für die Eintragung der E-Mail-Adresse verschiedene kostenlose Infoprodukte in E-Book, Video, oder Soundform an um deinen Besuchern einen Mehrwert zu bieten. Parallel dazu ist es auch möglich E-Mail-Adressen über sogenannte Newsletter einzusammeln, das heißt sobald sich der User im Newsletter mit seiner E-Mail-Adresse einträgt bekommt er in Zukunft immer die neusten Informationen über neue Produkte und Rabattaktionen. So kann man interessierte User locken und sie gegebenenfalls mit Hilfe von E-Mail-Marketing zu Kunden machen.

8. Responsive Design

In der heutigen Zeit ist es absolut Wichtig für jeden einzelnen Internetseiten Betreiber Responsive Design zu nutzen, denn nur so ist man auf allen Endgeräten up to date. Responsive design bedeutet, dass deine Webseite auf jedem Endgerät optimal angezeigt wird, egal ob auf dem PC, dem Laptop auf einem Smartphone oder auf dem Tablet. Meiner Meinung nach ist das heut zutage einfach ein Muss, denn bereits jetzt nutzen über 60 % der Internetnutzer Smartphones oder Tablets um im Internet präsent zu sein. Wenn du deine Internetseite mit WordPress aufsetzt, kann ich dir nur den Tipp geben mit Responsive Design Templates zu arbeiten. Im Internet gibt es zahlreiche gratis aber auch kostenpflichtige WordPress Templates Downloads die du nutzen kannst. Hier bei www.be-responsive.de kannst du checken wie deine Webseite auf mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones angezeigt wird.

9. Werbemaßnahmen analysieren mit WordPress Plugins

Jetzt wenn der Webauftritt im groben steht, solltest du dir Gedanken machen wie du deine Webseite optimieren kannst um das maximale raus zu holen. Auch hier habe ich mir ein paar Gedanken gemacht die ich dir geben möchte um schnellstmöglich Erfolg zu haben. Du solltest dir Google Analytics und Google Webmastertools einrichten um deine Webseite von Zeit zu Zeit zu optimieren. Außerdem solltest du dir wichtige WordPress Plugins installieren, diese wären Count per Day und Pretty Link. Count per Day ist ein WordPress Plugin der Google Analytics sehr ähnelt, der Unterschied ist nur, dass Count per Day schneller Ergebnisse bringt und einfacher zu bedienen ist. Das wirklich coole an Count per Day ist, dass du direkt im Backend Bereich von WordPress eine Übersicht deiner gesamten Blog Artikel hast. Mit Hilfe von Count per Day kannst du die gesamten Zugriffe deiner einzelnen Artikel sehen.

Count per Day

– Wie oft wurde welcher Artikel an einem Tag aufgerufen

– Auf welchem Land kommen die User

– Wie viel Besuche sind jetzt in diesem Moment Online

– Du kannst dir eine Besucher Statistik der letzten Tage Wochen oder Monate anzeigen lassen

3 Vorteile gegenüber Google Analytics

– schnellere Analysen deiner Webseite

– bessere Bedienbarkeit als Google Analytics

– es muss kein Trackingcode auf der Webseite eingebunden werden

Pretty Link

Pretty Link ist ein WordPress Plugin mit dem du deine Affiliate Links verschleiern kannst. Das in meinen Augen wichtige an diesem Tool ist jedoch, das die links getrackt werden. Das heißt, dass man mit Hilfe von Pretty link direkt im Backend von WordPress sehen kann, wie oft deine einzelnen Links geklickt wurden. Das ist in meinen Augen sehr wichtig, um zu testen wie effektiv die verschiedensten Werbekampagnen oder Marketing Methoden sind.

– ermöglicht dir deine Affiliate Links zu verschleiern

– links werden getrackt

– Im WordPress backend ermitteln wie oft die jeweiligen Links geklickt wurden

10. Suchmaschinenfreundliche URLs & MetaTags

Die Suchmaschinen freundlichen URLs, sind besonders wichtig für die Verbreitung deiner Artikel im World Wide Web, denn wie du selbst weißt werden in der heutigen Zeit irgendwelche spezifischen Suchphrasen in Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo eingegeben um sich die richtigen Ergebnisse anzeigen zu lassen. Damit dein Webauftritt auch eine gute Indexierung in Suchmaschinen bekommt sind suchmaschinenfreundliche urls besonders wichtig. Für das Joomla CMS System eignet sich sh404 und artio. Beim WordPress Blog brauchst Du nur die Permalinks aktivieren wiederum bei klassischen HTML Seiten musst du einfach sprechende Endungen nutzen wie z.B.: www.zialist.com/ueber-mich.html

Die Suchmaschinenfreundlichen URLs werden auch als sprechende URLs bezeichnet. Die Suchmaschinenoptimierung beginnt immer mit der Erstellung für Suchmaschinen und Nutzer erreichbarer Webadressen, also URLs. Bei der Erstellung von URLs sind einige Dinge zu beachten, hier möchte ich Ihnen nur kurz die wichtigsten Beispiele mit auf dem Weg geben.

Der Aufbau einer URL

  1. Protokoll: http
  2. Hostname: http://www.zialist.com
  3. Subdomain: www
  4. Domainname: zialist.com
  5. Top-Level-Domain (TLD): .com
  6. Verzeichnis: blog

Dateiname: 10-entscheidende-Tipps-fuer-eine-erfolgreicheWebseite

Auf die Parameter, den Parameterwert und den Anker gehe ich erst gar nicht ein, da wir uns ohnehin auf die Suchmaschinenfreundlichen URLs setzen. Grundlegend ist es jedoch Suchmaschinen egal, ob eine URL sprechend gestaltet ist oder aus vielen unterschiedlichen Parametern mit nicht inhaltsbeschriebenen Werten besteht. Die Verwendung von inhaltsbeschreibenden URLs ist optional und definitiv empfehlenswert. Halten Sie sich jedoch stets vor Augen, dass im Internet regelmäßig vollständige Adressen verlinkt werden – in diesem Fall ist die Adresse selbst der Ankertext. Eine inhaltsbeschriebene URL kommt Ihnen dadurch nicht nur aus Usability-Gründen entgegen. Ersetzen Sie Sonderzeichen und Umlaute durch passende Zeichen. Beispiel: ü = ue, ß = ss

Vermeiden Sie ebenfalls das exzessive Einfügen von Suchwörtern in URLs. Adressen wie blaue-tshirts-blaues-shirt-t-shirts-blau wirken weder auf den Nutzer noch auf Suchmaschinen vertrauenswürdig. Entscheiden Sie sich auf eine Schreibweise und verwenden Sie diese konsequent (bei der Verlinkung). In der heutigen Zeit sind die Systeme schnell und einfach grundlegend Suchmaschinenfreundlich gestaltet und das ist nach meinen Erfahrungen auch schon die halbe Miete.

Meta Tags: Titel & Description

Bei der Meta-Tag Gestaltung ist es generell wichtig, Informationen nicht nur für die menschlichen Besucher der Webseite bereitzustellen, sondern vor allem auch für die technischen Crawler, die Ihre Webseiten durchsuchen. Mit Meta-Tags können Sie Informationen über Ihre Webseite für Suchmaschinen bereitstellen. Eine Suchmaschine verarbeitet nur die jeweiligen bekannten Meta-Tags und ignoriert demzufolge die unbekannten Tags.

Der Titel-Tag stellt die wichtigste Meta-Information dar, dieser wird in Suchmaschinen als Überschrift der jeweiligen Anzeigen bei Google & Co. angezeigt. Der Titel sticht dem Nutzer somit zuerst ins Auge, letztendlich soll er dem Nutzer dazu animieren genau unser Suchergebnis anzuklicken. Genau aus diesem Grund sollten Sie sich auch die Titel Ihrer Webbewerber ansehen. Bei der Titel-Findung ist das gleichzeitig eine sehr inspirierende Maßnahme.

Der Titel sollte in der Regel 40-60 Zeichen lang sein. Zudem sollte das wichtigste Keyword möglichst weit vorn stehen. Ein kleines Beispiel für die Titel-Auswahl.

Ein Titel für die Unterseite eines Teehändlers, auf der Kräutertee angeboten wird, sollte beispielsweise nicht >> Firma Max Mustermann, Musterstadt – Tee – Kräutertee << lauten, sondern das wichtigste Keyword sollte nach Möglichkeit ganz vorn stehen: >> Kräutertee – Tee – Firma Max Mustermann, Musterstadt

Hinweis: Jede einzelne Seite sollte einen eindeutigen und einzigartigen Titel haben.

In den Google Suchergebnissen werden in den meisten Fällen der Titel und die Description dargestellt. Die Meta-Description (Beschreibung der Webseite) sollte mit ca. 150 Zeichen den Inhalt Ihrer Webseite beschreiben und den Interessenten auf die Seite neugierig machen. Eine gute Meta-Description kann die Klickrate in den Suchergebnissen deutlich steigern.

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