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Hier in diesem Blogartikel habe ich mich damit beschäftigt, zu analysieren welche Kriterien erfüllt sein müssen um einen erfolgreichen Newsletter aufzusetzen.

Zu aller erst solltest du dich fragen, wie du selbst von einem Newsletter überzeugt wirst, denn bei allen Menschen spielen die gleichen Faktoren eine große Rolle. Es gibt in meinen Augen mehrere Kriterien, die zusammenspielen um maximale Erfolge zu erzielen:

  1. Wie weckt man Interesse bei dem E-Mail Empfänger?
  2. Wie weckt man überhaupt die Neugier des Empfängers?
  3. Was veranlasst dem Empfänger, eine E-Mail zu öffnen?
  4. Wie erreichst du bei dem Empfänger konstante Aufmerksamkeit beim Lesen der E-Mail?
  5. Wie überzeugst du den Empfänger, sodass er auf den Link klickt?
  6. Wie baust du zu den E-Mail-Empfängern Vertrauen auf?
  7. Was muss berücksichtigt werden, um einen erfolgreichen Newsletter aufzusetzen?

 

Wie du nun weißt sind verschiedene Faktoren äußerst wichtig um erfolgreiches E-Mail-Marketing zu betreiben. Meiner Ansicht nach sollte man in zwei Arten unterscheiden:

  1. Tür-Öffner
  2. Anziehungskräfte

Die Tür-Öffner, ich denke das verrät der Name selbst, sorgen dafür, dass, das Interesse des jeweilige E-Mail Empfänger geweckt wird und die E-Mail überhaupt erst geöffnet wird. Die Anziehungskräfte sind dafür zuständig, den E-Mail Empfänger beim Lesen der E-Mail bei Laune zu halten. Die sogenannten Anziehungskräfte sind also Faktoren, die in erste Linie verhindern sollen, dass der jeweilige Empfänger die gerade geöffnete E-Mail schließt und sie gegebenenfalls sogar löscht.

TÜR-ÖFFNER

Als Türöffner werden die Informationen bezeichnet, die der Empfänger bereits erhält ohne die E-Mail geöffnet zu haben. Sobald eine E-Mail im Posteingang des Empfängers landet, sind drei wirklich wichtige Informationen ersichtlich, die wären:

  1. Der Name des Absenders
  2. Der Betreff der E-Mail
  3. Der Preheader

Diese drei wichtigen Informationen sorgen dafür, dass die E-Mail überhaupt erst geöffnet wird. Genau aus diesem Grund sind diese 3 Informationen das A und O für erfolgreiches E-Mail-Marketing.

1.Der Name des Absenders

Dir sollte bewusst sein, dass der Empfänger den Namen des Absenders noch vor dem jeweiligen Betreff liest. Aus diesem Grund solltest du diesen vertrauenswürdig und wieder erkennbar gestalten. Sinnvoll ist es, den eigenen Firmennamen und / oder den des gleichbleibenden persönlichen Ansprechpartner als Absende Namen zu wählen. Außerdem kann auch sehr von Vorteil sein einen zusätzlichen Begriff mit in den Absende Namen einfließen zu lassen, wie z.B. „Name der Firma Weihnachtsspecial“

2. Der Betreff der E-Mail

Der Betreff der E-Mail ist außerdem ein weiterer wichtiger Punkt um die Chance zu erhöhen, dass die versendete E-Mail vom Empfänger geöffnet wird. Ein Betreff muss den jeweiligen Empfänger neugierig machen und Interesse wecken die E-Mail zu öffnen. Für den Betreff einer E-Mail stehen dir 80 Zeichen zur Verfügung, das Problem ist allerdings, dass nicht alle 80 Zeichen in allen E-Mail Clients angezeigt werden. Aus diesem Grund kann ich nur empfehlen mit bis zu 50 Zeichen in den Betreffzeilen zu arbeiten.

Wenn du den eigenen Firmennamen bereits im Namen des Absenders integriert hast, solltest du in der Betreffzeile darauf verzichten, denn zum einen verrät der Firmenname nichts über den eigentlichen Inhalt der jeweiligen E-Mail und zum anderen würde es dir zu viele Zeichen in der Betreffzeile rauben, da du ja eh nur 80 zur Verfügung hast. Darüber hinaus macht der Firmenname im Betreff weder neugierig noch interessant.

Wenn sie den Betreff „Zialist.com – Newsletter 08/2016“ werden sie nicht wirklich viel Erfolg haben, denn zum einen ist der Betreff alles andere interessant und zum anderen verrät dieser nichts über den eigentlichen Inhalt der E-Mail.

Wenn es um die Gestaltung der Betreffzeile geht, ist in meinen Augen der eigene Stil und die Kreativität des Verfassers wichtig. Du solltest versuchen, die Vorteile, den Nutzen und den Mehrwert deiner E-Mail in deiner Betreffzeile deutlich zu machen. Man sollte nämlich immer bedenken, dass der jeweilige Empfänger nicht nur diese eine E-Mail erhält. Ich denke das du das vollstens nachvollziehen kannst, wenn du dabei an dein eigenes E-Mail-Postfach denkst, welches tagtäglich unzählige neue E-Mails verzeichnet. Gestalte den Betreff also so, dass der Empfänger deine E-Mail wahrnimmt und sie anschließend auch öffnet. Sie muss sich von den anderen abheben und muss zugleich auffällig sein und bestmöglich hervor stechen denn nur so wird dein Newsletter wahrgenommen und anschließend geöffnet.

Sinnvoll ist es, in den Betreffzeilen Fragen zu formulieren, die bei den Empfängern Interesse wecken. Eine eindeutige und höflich formulierte Handlungsanweisung in der das wichtigste zuerst erwähnt wird kann Wunder wirken, wenn jetzt noch auf eine bildliche Sprachform geachtet wird kann nichts mehr schief gehen.

Den klickstärksten Betreff ermitteln

Um den klickstärksten Betreff zu ermitteln, solltest verschiedene Betreffzeilen erstellen, die du anschließend in deine E-Mails einpflegst und an mehrere Testgruppen versendest. Anhand der Öffnungsrate der jeweils versendeten E-Mails mit verschiedenen Betreffzeilen kannst du den klickstärksten Betreff ermitteln. Mehr dazu: 11 Tipps für Überzeugende Betreffzeilen

3. Preheader

Genauso wie bei dem Betreff ist auch der Preheader von der Länge her begrenzt, jedoch stehen nicht nur 80 Zeichen zur Verfügung, sondern 100. Aus diesem Grund sollte der Preheader auch kurz und knackig und vor allem Interessant gestaltet werden. Ein Preheader ist so zu sagen eine zweite Betreffzeile, die leider oftmals nicht genutzt wird. Meiner Ansicht nach sollte man aber viel Wert auf einen interessant gestalteten Preheader legen, denn manchmal weckt erst der Preheader Interesse bei dem Empfänger und animiert ihn die E-Mail zu öffnen.

Der Preheaders soll dem Empfänger einen kurzen Einblick verschaffen, was in dem Newsletter Inhaltlicher Bestandteil ist. Der Preheader ist in der heutigen Zeit von größter Bedeutung und ist gerade für die Empfänger Ihres Mailings auf mobilen wichtig.

Der Preheader ist eigentlich eine Verlängerung der Betreffzeile und ist im Postfach der Teaser-Text für deinen Newsletter. Der Teaser-Text bzw. der Preheader reiht sich direkt unter dem Namen des Absenders und natürlich auch unter der Betreffzeile ein, schon daran ist zu erkennen, dass der Preheader eine Verlängerung der Betreffzeile ist. Genau aus diesem Grund, solltest du vermeiden die Betreffzeile im Preheader zu wiederholen. Gestalte den Preheader von der Art her genau wie die Betreffzeile, versuche mit den 100 zur Verfügung stehenden Zeichen Interesse und Neugier zu wecken. Fordere die Empfänger im Preheader zu etwas auf oder stelle interessante Fragen, die jeder einzelne Newsletter Empfänger beantwortet haben möchte. Genauso wie bei dem Betreff kommt es auch hier auf kurze aussagekräftige und neugier weckende Zeilen an um den Leser zum Klicken zu animieren. Mehr dazu: Preaheader

DIE ANZIEHUNGSKRÄFTE

Der erste wirklich wichtige Teil ist geschafft, Ihre E-Mail Empfänger wurden durch den Namen des Absenders, den Betreff der E-Mail oder eben durch den kreativ formulierten Preheader zum Öffnen der E-Mail animiert. Jetzt ist es sehr wichtig den jeweiligen E-Mail Empfänger mit einer anschaulichen und zugleich übersichtlichen E-Mail bei Laune zu halten um ihn nicht unmittelbar nach Öffnung der Mail wieder zu verlieren. Ein persönlicher Tipp von mir wäre natürlich, dem Empfänger bereits in der Mail einen Mehrwert zu bieten, sodass er schon alleine aus Neugier und Interesse auf den integrierten Link der E-Mail klickt.

4. Newsletter-Design

Das Newsletter-Design ist in meinen Augen ein wichtiger Bestandteil um erfolgreiches E-Mail-Marketing zu betreiben. Du solltest in erster Linie darauf achten, dass ein Wiedererkennungswert vorhanden ist. Gestalte deinen Newsletter von der Optik her simple, übersichtlich und strukturiert. Denn bei jedem Newsletter ist das A und O, dass der Empfänger schnell erkennen kann um welchen Inhalt es sich dreht. Genau aus diesem Grund solltest du darauf achten einen leicht verständlichen und zugleich strukturierten Text Inhalt zu erzeugen. Integriere Bilder mit in den Newsletter und trennen sie diese von Ihren Texten. Wichtig ist natürlich auch, ihren Text zu formatieren, das heißt sie sollten ihre neugierig machenden Überschriften hervorheben, und gleichzeitig mit interessanten call-to-action Schaltflächen und erkennbaren Verlinkungen arbeiten. In der heutigen Zeit ist natürlich auch wichtig ihre Newsletter für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets zu optimieren. Achten sie also darauf das, das Design Ihrer Mails auf verschiedenen Betriebssystemen optimal dargestellt wird. Denn nur so ist es möglich mit Hilfe von E-Mail-Marketing maximalen Erfolg zu haben.

5. Die Anrede

Bereits die Anrede ist sehr wichtig für den weiteren Verlauf, denn in meinen Augen gibt es nichts wichtigeres als ein persönliches Verhältnis zu dem Empfänger aufzubauen. Spreche Ihn wenn möglich mit seinem Namen an um vertrauenswürdiger zu wirken, jedoch solltest du darauf achten im zu dir passenden Wording zu bleiben. Das heißt, du solltest den Empfänger so ansprechen wie er es von dir in der Vergangenheit gewohnt ist, egal ob du mit Ihm über deine Webseite über diverse Social Media Plattformen oder über Online-shops oder normalen E-Mail-Verkehr Kontakt hattest. Wenn du mit Ihm in der Vergangenheit in der Du Form Kontakt hattest, solltest du es auch in Zukunft beibehalten und nicht in die Sie Form wechseln, natürlich ist es andersrum genau das gleiche.

Beispiele: „Hi Christian“ ; „Hallo Christian“ ; „Schönen guten Tag Christian“

Diese Anreden sind in meinen Augen viel persönlicher als „Sehr geehrter Herr Meier“ und kommt bei dem Leser viel vertrauenswürdiger an.

Ich persönlich bin der Meinung, dass die freundschaftliche und lockere Umgangsform Wunder wirken kann. Verstelle dich aber nicht, denn Ihr Corporate Identity ist das A und O um gegenüber dem Leser vertrauenswürdig zu wirken.

Um die Bindung oder besser gesagt das persönliche Verhältnis zu deinen Lesern weiter zu verstärken, solltest du eine Personalisierung bereits in der Betreffzeile mit einbauen. Denn aus Erfahrung, kann ich nur bestätigen, dass durch Zielgruppen segmentierte Betreffzeilen aber auch durch die direkte Ansprache in der Betreffzeile die Öffnungsrate erheblich steigen kann. Des Weiteren solltest du darauf achten, sofern Ihre bereits bestehenden Kunden immer von ein und derselben Person betreut werden, dass du diese als Absender deiner Mailings angibst.

Das kann man Sich wie bei einer Bank vorstellen, Frau August Bankkauffrau der Commerzbank betreut 50 verschiedene Kunden und kann somit die Bindung zueinander und gleichzeitig das persönliche Verhältnis festigen indem Sie ihren Namen als Absender angibt. Das kommt vertrauenswürdiger rüber als eine Mail von beispielsweise: Info@Commerzbank.de oder eben in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Ansprechpartnern der Commerzbank. Genau aus diesem Grund ist es sehr sinnvoll, dass jeder Ansprechpartner eines Unternehmens seinen eigenen festen Kundenstamm hat.

6. Die Einleitung – Das Editorial

Eine Einleitung dient natürlich nur, um den Leser abzuholen und ihn in das im Newsletter drehende Thema einzuweihen. Du solltest wissen, dass eine Gewisse Anzahl der Leute, die deine E-Mail öffnen, sich mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht mit deiner Einleitung befassen, denn sie überfliegen deinen Newsletter nur um herauszufinden ob der Inhalt den du Ihnen bietest relevant und wichtig für sie ist. Dennoch kann ich dir nur den Tipp geben, eine Einleitung zu schreiben um die, die deine Einleitung zu packen. Denn wie du mit Sicherheit aus eigener Erfahrung weißt, gibt es viele Menschen die nicht wirklich entscheidungsfreudig sind. Bei einem Newsletter ist es ein wenig anders, denn die die Ihn lesen, entscheiden innerhalb von Sekunden ob sie weiterlesen oder ob sie ihn gleich wieder schließen. Genau aus diesem Grund sollte die Einleitung den Leser packen. Versuche bestmöglich mehrere Komponenten mit einzubauen. Zu aller erst sollte die Einleitung spannend auf den Leser wirken, versuche ihn irgendwie zu überraschen, darüber hinaus ist es natürlich auch sehr wichtig, den Leser zum Nachdenken anzuregen. Biete dem Leser einen Mehrwert indem du ihm Tipps und Tricks gibst, überrasche Ihn und versuche ihn aber auch ein wenig zu provozieren. Das wichtigste ist aber natürlich, dass er merkt, dass du emotional auf seiner Seite stehst.

7. Die Überschriften

Die Überschriften im Newsletter sind von höchster Bedeutung, denn diese liest der Empfänger nach dem Öffnen der E-Mail schon unbewusst, weil sie durch die Schriftgröße und natürlich durch die Fette Schreibweise extrem hervorstechen.

Überschriften haben eigentlich das gleiche Ziel wie der Betreff und der Preheader, denn diese 3 Komponenten sollen das Interesse und die Neugier des Lesers wecken und Spannung aufbauen. Menschen haben immer Interesse etwas Neues zu entdecken oder besser gesagt neue Dinge kennen zu lernen. Versuche deine Leser durch psychologische Tricks zu verblüffen und zu provozieren, denn nur so ist es möglich trockene Sachverhalte und Themen bestmöglich in Szene zu setzen und Aufmerksamkeit zu erregen.

Um klickstarken Text zu erzeugen sollte in erster Linie die Formulierung stimmen, wenn du den Text jetzt noch in Fragen Verpackst und sogar den Leser mit einbinden kannst besteht eine extrem hohe Chance, dass der Leser klickt.

Kleines Beispiel: Hey Paul kennst du den Trick wie du innerhalb von 24h dein Kapital verdoppelst?

Gerade Online in Artikeln und natürlich auch in Newslettern wirken sich Überschriften in denen Zahlen vorkommen extrem positiv auf den Leser aus, denn sie geben dem Leser eine klare Vorstellung was sich im Artikel verbirgt. Der Leser geht sofort unterbewusst, davon aus, dass der Inhalt stark strukturiert und gegliedert ist. Denn das Gehirn und somit auch der Mensch der diese Überschrift liest, verbindet die Zahl mit einem Text der strukturiert und übersichtlich eine bestimmte Anzahl an Tipps aufzeigt, die leicht gescannt werden können.

Wenn du in deinen Überschriften Zahlen verwendest, solltest du aber auch darauf achten übersichtlich und strukturiert zu schreiben, denn die Erwartungen die der Leser anhand deiner Überschrift hat, sollte der Text auch gerecht werden. Wichtig ist in solchen Artikeln oder Newslettern, dass du diese „7 Tipps“ auch deutlich darstellst.

8. Die Artikel

Hier unter Punkt 8 möchte ich dir zeigen, wie du Artikel produzierst die sich gewaschen haben. Zu aller erst ist es höchste Priorität, dass der Inhalt voll und ganz auf die Interessen und Vorstellungen des Lesers abgestimmt ist. Denn nichts ist schlimmer als das versprochene nicht einzuhalten, denn wenn dies der Fall ist, ist der Leser schneller wieder weg als es dir lieb ist. Das wichtigste an den Artikeln ist natürlich, das dem Leser ein Mehrwert geboten wird.

Meiner Ansicht nach sollten die interessanten Fakten als erstes geliefert werden um den Leser erst einmal davon zu überzeugen sich den kompletten Artikel durchzulesen. Außerdem solltest du versuchen kompliziertes Fachwissen so einfach wie möglich zu erklären. Sinnvoll ist es natürlich auch, die Sätze einfach und gleichzeitig leicht verständlich zu formulieren. Versuche mit Hilfe von diversen Formatierungen (Fett und Kursiv) wichtige Textinhalte hervorzuheben, um den Leser die Möglichkeit zu geben den Text zu überfliegen und den Inhalt dennoch aufzunehmen.

Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist natürlich, dass du dem Leser die Möglichkeit bietest, Bewertungen abzugeben. Sinnvoll ist es natürlich auch eine Share-Funktion mit einzubauen, sodass der Leser die Möglichkeit hat deinen Newsletter/Artikel auf verschiedenen Social Media Plattformen zu teilen. Denn durch die Share Funktion erzielst du eine größere Reichweite, was für dich persönlich sehr von Vorteil ist. Des Weiteren solltest du in deinen Newsletter Bilder und Infografiken mit einpflegen, um zum einen die Emotionen der Leser zu wecken und zum anderen Sachverhalte besser visualisieren zu können, um so den Leser zu überzeugen.

Das aber wohl wichtigste an Newsletter Artikel ist, mit call-to-action Schaltflächen zu arbeiten, die den Lesen entweder auf deine Webseite, auf deinen Online-Shop oder sogar auf deine Landingpage leitet. Ich persönlich denke, dass man den Leser zu „einer“ eindeutigen Handlung wie beispielsweise „einem einmaligen Angebot (Preissenkung, Rabattaktion)“ auffordern sollte, Mehrere verschiedene Handlungen verschiedener Produkte in einem Newsletter sind in meinen Augen eher verwirrend und aus dem Grunde auch uneffektiv.

9. Der Footer

Jetzt sind wir schon bei Punkt 9 dem Footer angekommen, die Hauptarbeit ist bereits getan, der Leser hat den Newsletter bereits geöffnet und hat sich anschließend mit der Einleitung, den Überschriften den Inhalten des Newsletters beschäftigt. Der Footer bildet wie der Name schon sagt den Abschluss des Newsletters und bietet perfekten Platz für die eigenen Firmenangaben, das Impressum, für den schnellen und einfachen Kontakt und gegebenenfalls für diverse Quellenangaben. Es ist auch möglich diverse Angaben zu personalisieren, indem du die Verschiedenen Filialen, die Ansprechpartner und die dazu gehörigen Telefonnummern auflistest. Außerdem ist der Footer auch der perfekte Platz um den Empfänger die Möglichkeit zu geben, seine Profilangaben zu vervollständigen oder gegebenenfalls zu aktualisieren.

Der Footer ist natürlich auch ein perfekter Platz um diverse Qualitätssiegel einzubinden, auch verschiedene Verlinkungen können dort eingebettet werden, egal ob externe oder Interne.

Aus rechtlichen Gründen ist es natürlich extrem wichtig dem Newsletter Abonnenten die Chance zu geben sich vom Newsletter abmelden zu können, dafür bietet der Footer den perfekten Platz.

10. Der Versandzeitpunkt

Der Versandzeitpunkt ist neben dem Inhalt und der Struktur des Newsletters natürlich auch ausschlaggebend für den Erfolg. Es ist sehr schwierig einen bestimmten Zeitpunkt zu bestimmen um den maximalen Erfolg mit einem Newsletter zu erzielen, denn man sollte im Vorfeld zwischen zwei Bereichen, den B2B und dem B2C Bereich Unterscheiden.

Zu aller erst sollte man wissen an welche Art von Menschen der Newsletter gerichtet sein soll, an Leute mit einer geschäftlichen E-Mail-Adresse (B2B) oder eben an Menschen mit privaten E-Mail-Adressen (B2C). Newsletter die an geschäftliche E-Mail-Adressen verschickt werden, werden Hauptsächlich in der Arbeitszeit gelesen und beantwortet und werden somit dem B2B Bereich zugeordnet. E-Mails bzw. Newsletter die an private Personen gerichtet sind werden dem B2C Bereich zugeordnet und werden ausschließlich abends nach Feierabend und am Wochenende geöffnet und gelesen.

Ich denke das du selbst deine geschäftlichen E-Mails in der Arbeitszeit öffnest, liest und beantwortest, klar ist aber natürlich auch das ab und zu die ein oder andere geschäftliche E-Mail am Wochenende oder nach Feierabend gelesen und beantwortet wird, jedoch ist dies eher selten der Fall. Ich persönlich lese meine privaten Mails meistens abends oder eben am Wochenende, weil dort natürlich die meiste freie Zeit ist um sich seinen E-Mails zu widmen.

Klar ist aber natürlich auch das es nicht immer pauschalisiert werden kann, weil in der heutigen Zeit ein Großteil der Menschen auf Ihr E-Mail-Postfach über Ihr Smartphone zugreifen, egal ob privat oder geschäftlich und somit die die Möglichkeit besteht, dass die E-Mail sofort gelesen wird.

Im B2B Bereich (geschäftlicher E-Mail-Verkehr) ist es sehr sinnvoll den Montag und Freitag zu vermeiden, denn Am Montagmorgen ist das E-Mail-Postfach der jeweiligen Firmen mit Sicherheit sehr gefüllt. Priorität haben erst einmal wichtigere E-Mails, die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass dein versendeter Newsletter untergeht.

Freitag besteht ein anderes Problem, dass du mit Sicherheit selbst sehr gut kennst. Freitag sind die meisten bemüht den eigenen Schreibtisch leer zu bekommen um beruhigt ins Wochenende zu starten. Dabei haben sie die wichtigen Aufgaben, die für nächste Woche von höchster Bedeutung sind zu aller erst im Blick, erst danach kommen die weniger wichtigen Aufgaben die nicht zwingend abgearbeitet werden müssen wie beispielsweise dein Newsletter.

Da kann es gut und gerne passieren das dein Newsletter untergeht, weil eben andere Tätigkeiten Priorität haben.

Wichtiger Tipp: Teste mit Hilfe von Analysetools wie z.B. QOON welcher Versandzeitpunkt optimal für deinen Newsletter ist. Arbeite bestmöglich, mit einer Übersicht die dir die Newsletter Öffnungen nach Uhrzeit anzeigt und sortiert, so hast du einen Überblick und kannst den Versandzeitpunkt optimieren.

Des weiteren sollte in regelmäßigen Abständen mit A/B Tests gearbeitet werden um den Versandzeitpunkt zu untermauern, zu optimieren und um natürlich bei zeitlichen E-Mail Öffnungs-Veränderungen schnellstmöglich reagieren zu können.

Der perfekte Newsletter

Wie ist der perfekte Newsletter aufgebaut?

Wie du siehst bestimmen mehrere Faktoren einen erfolgreichen Newsletter, aus meiner Sicht diese 10:

  1. Der Name des Absenders
  2. Der Betreff der E-Mail
  3. Der Preheader
  4. Newsletter-Design
  5. Die Anrede
  6. Die Einleitung
  7. Die Überschriften
  8. Die Artikel
  9. Der Footer
  10. Der Versandzeitpunkt

Optimiere und individualisiere deinen Newsletter so gut wie möglich um maximalen Erfolg zu haben. Baue zu deinen Empfängern ein Persönliches Verhältnis auf, indem du den Namen des Absenders mit einfließen lässt, versetze dich in deine Leser um deinen Newsletter Zielgruppengenau zu optimieren. Nehme dir die benötigte Zeit um knackige neugierig machende Betreffzeilen, Preheader und Überschriften zu erzeugen. Arbeite in deinem Newsletter mit Infografiken, Bildern call-to-action Schaltflächen usw. um deinen Newsletter-Design wiedererkennungswert zu verleihen.

Arbeite Im Newsletter mit Zahlen, denn diese geben dem Leser die Information, dass dein Newsletter strukturiert und übersichtlich ist. Gestalte deinen Newsletter anschaulich, arbeite mit kurzen und gleichzeitig leicht verständlichen Sätzen. Setze Kampagnen auf, werte diese aus und lasse die Ergebnisse in deinen Newsletter mit einfließen.

Lege Priorität auf die persönliche Anrede und schreibe eine kurze knackige Einleitung, die dem Leser sofort verrät um was es sich in dem jeweiligen Newsletter dreht. Schreibe einen mit Wichtigen Inhalt gefüllten Artikel, der den Leser zum einen, einen Mehrwert bietet, und zum anderen neugierig macht, mehr von diesem Thema zu erfahren. Gestalten sie einen übersichtlichen Footer um gegenüber dem Leser seriös zu wirken. Biete dem Newsletter Empfänger dort die Möglichkeit, seine Profilangaben zu vervollständigen oder gegebenenfalls zu aktualisieren. Außerdem solltest du im Footer jeden einzelnen Newsletter Abonnenten die Chance geben sich vom Newsletter abmelden. Optimiere deinen Versandzeitpunkt um den maximalen Erfolg aus deinem Newsletter zu holen. Wenn du diese Punkte beachtet hast solltest du geduldig sein und parallel dazu durch optimieren und individualisieren daran arbeiten von Newsletter zu Newsletter deinen Erfolg zu erhöhen.