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Hier möchte ich dir zeigen, wie du mit Hilfe von 11 wichtigen Tipps deine Betreffzeile so optimierst, dass du im Postfach der Newsletter Empfänger ein echter Hingucker bist, sodass sie deine E-Mail öffnen. Wie du mit Sicherheit selbst weißt flattern heut zu Tage unzählige E-Mails in jedes einzelne E-Mail-Postfach Weltweit, was ich damit sagen will ist, du bist nicht der einzige der E-Mails bzw. Newsletter versendet. Dir sollte bewusst sein, dass deine E-Mail auffällig, oder besser gesagt dem Empfänger sofort ins Auge fallen muss, um die Chance zu erhöhen, dass dieser sie auch öffnet. Mit Hilfe von knackigen neugierig machenden und zu gleich ausdrucksstarken Betreffzeilen ist es möglich den Empfänger auf deine E-Mail aufmerksam zu machen und ihn im besten Fall zum Öffnen zu animieren. Im Schnitt investiert jeder E-Mail-Postfach Inhaber ca. 10 Sekunden Zeit pro E-Mail um heraus zu bekommen wer ihm schreibt und worum geht es in der E-Mail geht. Außerdem stellt dieser sich die Frage, wieso er genau deine E-Mail öffnen sollte. Genau aus diesem Grund solltest du den Empfänger mit Hilfe deiner Betreffzeile überzeugen und animieren sich für deine E-Mail zu entscheiden und diese zu öffnen.

Hier erfährst du die 11 wichtigsten Experten Tipps die dir helfen, die perfekten Betreffzeilen zu formulieren und gestalten.

  1. Setze „einen“ Schwerpunkt im Newsletter!

Du solltest deinem Newsletter einen bestimmten Schwerpunkt zuordnen und diesen mit in deine Betreffzeile integrieren. Thematisieren sie ihren Newsletter und lasse das mit dem Newsletter verbundene Thema mit in die Betreffzeile einfließen. Egal wie viel vom Thema her verschiedene Inhalte dein Newsletter besitzt, achte darauf, dass die Empfänger klar darauf aufmerksam gemacht werden um welches Thema sich der Newsletter dreht. Wenn mehrere Themen im Newsletter enthalten sein sollten, dann entscheide dich für das aus deiner Sicht wichtigste / interessanteste und lasse dieses mit in deine Betreffzeile einfließen. Denn wenn du in einem Newsletter mit mehreren wichtigen Themen hantierst wirst du die Leser eher abschrecken als begeistern, dies wirkt sich dann natürlich negativ auf deinen Erfolg aus.

  1. Personalisiere die Betreffzeile

Ich denke das, dass personalisieren in der Betreffzeile von höchster Bedeutung ist, denn durch eine persönliche Anrede fühlt sich der E-Mail Empfänger geschmeichelt und hat außerdem das Gefühl, das der Newsletter, den er erhalten hat extra für Ihn verfasst wurde. Die persönliche Bindung wird sofort gestärkt, außerdem wird eine E-Mail / Newsletter wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen und interessanter für den jeweiligen Empfänger wirken. Achten sie beim Personalisieren darauf, wie sie den jeweiligen Empfänger in der Vergangenheit angesprochen haben. Damit will ich sagen, wenn du deinen Empfänger in der Vergangenheit mit „DU“ angesprochen/angeschrieben hast, dann solltest du ihn in der Zukunft auch so ansprechen und ihn nicht aus heiterem Himmel mit „Sie“ ansprechen/anschreiben. Darauf solltest du wirklich achten um nicht unseriös zu wirken.

Hier ein paar kurze Beispiele:

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  1. Der Stil ist entscheidend!

Wie hier in der zwischen Überschrift schon erwähnt, kommt es auf den Stil, Art und Inhalt der Betreffzeile drauf an. Zu aller erst solltest du dir selbst die Frage stellen: Wie überzeuge ich den Newsletter Empfänger, meine E-Mail zu öffnen und zu lesen?

Was kann ich dem Empfänger bieten, sodass er meine E-Mail öffnet und anschließend liest?

Wie du bereits weißt verfügst du als E-Mail Versender über bis zu 80 Zeichen, um deine Betreffzeile interessant und ansprechend zu gestalten. Versuche den Leser die Frage mit Hilfe deiner Betreffzeile zu beantworten.

Erkläre dem Leser mit klaren und deutlichen Worten, welchen Nutzen bzw. welchen Vorteil oder Mehrwert ihn dieses Produkt bietet. Versuche den Leser klar zu machen, wie wichtig diese E-Mail für ihn ist, mache ihn mit Hilfe der Betreffzeile neugierig, wecke sein Interesse und lasse ihn spüren das er was verpassen würde, wenn er deine E-Mail nicht beachtet und anschließend löscht.

Sehr wichtig ist es meiner Ansicht nach, das du dich mit deiner E-Mail von den ganzen anderen im Posteingang des Empfängers abhebst. Dabei kann dir nur eine knackige, ansprechende, interessante und zugleich Neugier weckende Betreffzeile helfen, also lege dich ins Zeug, denn sonst hast du keine Chance. Wie du denke ich mal aus eigenen Erfahrungen weißt, landen Tag täglich unzählige E-Mails in die verschiedensten Posteingänge. Genau so wird es mit höchster Wahrscheinlichkeit auch bei deinen Newsletter Empfängern sein. Genau aus diesem Grund solltest du kreativ sein und ein gewisses Fingerspitzengefühl besitzen, wenn es um die Gestaltung der Betreffzeile geht.

Gestalte deine Betreffzeile von der Wortwahl her klar, sodass der Empfänger genau weiß was sich in der E-Mail befindet, denn nichts ist schlimmer, als den Leser in die Irre zu führen, denn das kann schneller zu Enttäuschungen führen als dir lieb ist. Sehr Sinnvoll ist es, die Betreffzeile so zu formulieren, dass der Leser sie als klare Handlungsaufforderung wahrnimmt. Was ich damit sagen will, ist klar, du musst den E-Mail Empfänger an die Hand nehmen und ihm sagen was er tun soll.

Wenn du den Leser beispielsweise auf deinen Onlineshop drauf aufmerksam machen möchtest, dann gehe am besten wie folgt vor:

Besuchen sie unseren Online-Shop! Bessere Angebote gibt es nicht!!!

Wenn du den Empfänger auf ein brandneues Produkt in deinem Onlineshop aufmerksam machen möchtest, dann gehe am besten wie folgt vor:

Nicht verpassen – Brandneue Angebote, solange der Vorrat reicht!

oder

Neue Angebote, nur heute mit 10% Gutschein – Schlagen Sie zu!

Wenn du den Leser auf Rabattaktionen oder Sonderangebote drauf aufmerksam machen möchtest, dann solltest du so vorgehen:

Heutige Rabattaktion, 10% für jeden Einkauf, das sollten Sie nicht verpassen

oder

Heute schon Geld gespart? Nein!? dann schlagen Sie zu!

Ganz klar ist natürlich, dass es in der Betreffzeile auf die Betonung und den Inhalt ankommt. Du solltest darauf achten, das wichtigste immer zuerst zu sagen, denn durch die begrenzte Zeichenanzahl und der damit verbundenen verkürzten Betreffzeilen Darstellung kann es möglich sein das wichtiger Text nicht angezeigt wird, der jedoch von größter Bedeutung ist. Es ist außerdem sehr Vorteilhaft, die bildhafte Sprache zu nutzen, um so das Kopf-Kino und die Emotionen der Leser zu aktivieren.

Ist dies geschafft, solltest du darauf achten Wiederholungen zu vermeiden.

Du solltest wissen, dass der Absender und die Betreffzeile meistens gemeinsam in einer Zeile angezeigt werden, genau deshalb solltest du auch darauf achten den Absendernamen nicht mit in die Betreffzeile zu schreiben. Denn ist dies der Fall, tritt genau dieses Problem auf, was eigentlich vermieden werden sollte.

Das wohl wichtigste aus meiner Sicht ist natürlich, dem Leser in der Betreffzeile nicht Zuviel zu versprechen. Verspreche in der Betreffzeile nur das, was du auch halten kannst, sonst werden sie die Empfänger schneller wieder abmelden als es dir lieb ist. Mit leeren Versprechungen fühlen sich deine E-Mail Empfänger nicht nur verraten und verkauft, sie haben auch das Gefühl verarscht zu werden, was sich für dich und deine Newsletter Abonnenten nicht positiv auswirkt. Kündige in deiner Betreffzeile also nur das an, was du auch halten kannst.

  1. Interpunktion/Satzzeichen – kleine Zeichen mit großer Wirkung!

Du solltest mit Hilfe von Interpunktion oder besser gesagt mit verschiedenen Satzzeichen in deiner Betreffzeile arbeiten um deine Aussage deutlicher zu machen. In der heutigen Zeit wird zwar nicht mehr so wirklich darauf geachtet Satzzeichen mit einzubauen, jedoch können sie deine Aussage gravierend unterstreichen und verdeutlichen. Hier möchte ich dir die aus meiner Sicht 5 wichtigsten Interpunktion/Satzzeichen für erfolgreiche und zugleich ausdrucksstarke Betreffzeilen näherbringen.

  1. Komma

Das Komma sorgt für bessere Lesbarkeit und dient gleichzeitig der Strukturierung eines Satzes. Mit Hilfe eines Kommas können kurze Lesepausen verdeutlicht werden, die dem Leser helfen, den Satz richtig zu verstehen bzw. richtig zu lesen. Außerdem kommen verschiedene Aufzählungen und Aussagen mit Hilfe von korrekter Kommasetzung besser zu Geltung.

  1. Doppelpunkt

Der Doppelpunkt signalisiert dem Empfänger: Achtung, lesen und baut gleichzeitig eine gewisse Spannung auf.

  1. Gedankenstrich

Der Gedankenstrich hat mehrere Bedeutungen, zum einen trennt er wichtige Aussagen voneinander außerdem signalisiert er dem Leser, dass eine gegensätzliche Aussage oder ein neuer Gedankengang folgt.

  1. Fragezeichen

Das Fragezeichen ist wie der Name schon sagt, ein Satzzeichen was den Leser zum Nachdenken anregt, denn sobald dieser eine Frage liest denkt er über eine treffende Antwort nach, hat der Leser jedoch keine passende Antwort parat und ist dennoch daran interessiert die Frage beantwortet zu kriegen, so steigt die Chance, dass dieser deine E-Mail öffnet.

  1. Ausrufezeichen

Das Ausrufezeichen ist wohl das für Betreffzeilen wichtigste Satzzeichen, denn wie kein anderes Satzzeichen, kann dieses jeder interpretieren, denn es steht ganz klar für für eine Aufforderung an den Empfänger.

  1. kurze knackige und aussagekräftige Betreffzeilen

Wie du weißt kommt es nicht immer auf die Länge an;-), hier ist zwar nicht die Technik, sondern eher die Aussagekraft entscheidend um erfolgreiche Betreffzeilen zu gestalten und zu formulieren. Aus diesem Grund denke ich auch, dass es eine gewisse Zeit in Anspruch genommen werden sollte und eine kurze und zugleich inhaltlich passende Betreffzeile zu formulieren. Du solltest deine Betreffzeile, kurz, knackig und vor allem aussagekräftig formulieren. Betreffzeilen können wie schon erwähnt bis zu 80 Zeichen vollständig angezeigt werden, jedoch bin ich der Meinung, dass hier die kürze entscheidend ist. Denn abhängig vom jeweiligen E-Mail Client können zu lange Betreffzeilen entweder nicht vollständig angezeigt oder sogar einfach abgebrochen werden. Das stellt sich mir die Frage: welche Zeilenlänge ist optimal, sodass alle meine Zeichen der Betreffzeile in allen verschiedenen E-Mail Klienten vollständig angezeigt werden? Meiner Meinung nach ist die Länge von ca. 30 bis 50 Zeichen optimal für eine Betreffzeile die in jedem E-Mail Client vollständig angezeigt werden soll. Die Betreffzeile ist mit Sicherheit der kürzeste Text der gesamten E-Mail, Klar ist aber auch das genau diese Zeile dafür zuständig ist, dass deine E-Mail überhaupt erst geöffnet wird, also leg dich ins Zeug.

Für mich und mit Sicherheit auch für viele andere E-Mail Marketer ist dies eine besondere Herausforderung, den Leser mit so wenigen Zeichen zum Öffnen der E-Mail zu bewegen. Aus diesem Grund ist die höchste Priorität auf dem Punkt zu kommen. Wie vorher schon erwähnt solltest du die Betreffzeile so kurz wie möglich formulieren, wenn du aber merkst das die Aussagekraft der Betreffzeile durch zu wenig Zeichen in Leidenschaft gezogen wird, solltest du dich dafür entscheiden, lieber mehr Zeichen zu verwenden um die Betreffzeile passend und Aussagekräftig zu formulieren. Dabei solltest du nie vergessen, dass das wichtigste in der Betreffzeile immer zuerst kommt.

  1. Unicode Symbole als Hingucker!

 

Wie vorher schon erwähnt, bekommen deine Newsletter Empfänger tagtäglich unzählige E-Mails von verschiedenen Absendern, um dennoch irgendwie mit deiner versendeten E-Mail heraus zu stechen solltest du Unicode Symbole mit in deine Betreffzeile integrieren. Dies hilft dir, bei dem jeweiligen Empfänger Aufmerksamkeit zu erregen, und ihn zu animieren, deine E-Mail und keine andere zu öffnen!

Du solltest jedoch darauf achten, dass die Symbole die du in deine Betreffzeile integrierst, nicht zu kitschig auf den Empfänger wirken, denn sonst erreichst du genau das Gegenteil. Außerdem ist natürlich höchste Priorität, dass die Unicode Symbole thematisch zu der Aussage bzw. dem Inhalt deiner Betreffzeile passen.

  1. Der Preheader!

Der Preheader ist meiner Ansicht nach in der heutigen Zeit eine wichtige Komponente um den E-Mail Empfänger zu öffnen zu animieren. Denn in der heutigen Zeit werden E-Mails häufiger denn je mit dem Smartphone geöffnet und beantwortet, und da wir bereits wissen, dass bei vielen mobilen E-Mail Clients nur der Betreff und der Preheader als Vorschau angezeigt wird, ist es in meinen Augen von höchster Bedeutung mit dem Preheader zu arbeiten um professionelles Marketing zu betreiben. Im großen und Ganzen ist der Preheader eine Verlängerung der Betreffzeile, um den E-Mail Empfänger mehr Informationen auf dem ersten Blick zu geben. Aus diesem Grund solltest du auch vermeiden, Inhalte der Betreffzeile in dem Preheader zu wiederholen, nutze den Preheader um den Betreff deiner E-Mail zu ergänzen. Du solltest deine E-Mail, oder besser gesagt deinen Betreff in Kombination mit deinem Preheader so gestalten, dass sich durch die Autovorschau des Inhaltes in roter Faden zieht, ist dies der Fall ist dein Mailing gelungen und der Erfolg abzusehen.

  1. Wichtiger Inhalt der für den Empfänger interessant ist!

Um eine positive Resonanz jeden einzelnen E-Mail Empfängers zu erhalten, solltest du darauf achten, dass der Inhalt, die Betreffzeile und der Preheader für den jeweiligen Empfänger interessant ist. Ziel ist ganz klar, dass du den Empfängern mit deiner E-Mail neugierig machst um ihn zu animieren deiner E-Mail zu öffnen.

Was ich dir damit sagen will, ist denke ich klar, Es macht nur Sinn eine Mail zu versenden, wenn du dem Leser einen Mehrwert bietest, du musst wichtige Informationen für ihn parat haben, um Erfolg mit deinem Newsletter zu haben. Wenn dies nicht der Fall ist, dann solltest du dir die kostbare Zeit sparen und andere Sinnvolle Maßnahmen vornehmen.

  1. SPAM-verdächtige Wörter und Phrasen solltest du vermeiden!

Zu aller erst solltest du wissen, dass die Bestimmungen für Betreffzeilen härter sind als die für den Inhalt der eigentlichen E-Mail, das bedeutet, dass die Spamverdächtigen Wörter in der Betreffzeile durch SPAM-Filter schärfer kontrolliert werden, als die, die in der eigentlichen Mail vorkommen.

Der Großteil der SPAM-Filter, filtert und reagiert in erster Linie auf ähnliche Wortgruppen und Redewendungen, die in der Betreffzeile und zu gleich auch in der eigentlichen E-Mail vorkommen.

Die SPAM-Filter filtern und reagieren außerdem auf:

  1. doppelte oder Dreifache Satzzeichen/Interpunktionen wie z.B. „!!! oder???
  2. alle Wörter und Wortsilben die mit bestimmten Medikamenten oder mit dem Thema Sex zu tun haben.
  3. komplett groß geschriebene Wörter und Betreffzeilen
  4. Neutrale Wörter und Wortsilben wie z.B.
  • Stopp!
  • Garantiert!
  • Zum halben Preis
  • Persönliches Profil
  • Sonderpreis
  • Sonderaktion
  • Schlankmacher
  • Konto-Status

 

  1. Nutze zertifizierte Server mit Whitelisting!

Wie du weißt kann es passieren, dass die versendete E-Mail durch einen SPAM-Filter raus gefiltert wird, und somit nicht bei dem gewünschten Empfänger ankommt, bzw. im SPAM Ordner des E-Mail Accounts landet. Dir sollte aber auch bewusst sein, dass auch Versandserver eine große Rolle spielen, aus dem Grund solltest du auf Whitelisting des Servers achten, über welchen du deine E-Mails versendest.

Professionelle E-Mail-Marketing Dienstleister (wie QOON) verfügen zu 99% über diese Komponente.

 

  1. Testen von verschiedenen Betreffzeilen

In meinen Augen gibt es keine perfekte Betreffzeile, denn jede Brache hat seine eigenen Gesetze, jede Zielgruppe agiert anders und jeder Anlass für E-Mail-Marketing ist einzigartig. Was ich damit sagen will ist klar, jeder Newsletter wird von Branche zu Branche bzw. von Zielgruppe zu Zielgruppe anders auf und angenommen.

  1. Meiner Ansicht nach sollte man in den verschiedensten Branchen und Zielgruppen erst einmal testen, indem man mehrere Varianten einer Betreffzeile an verschiedene Zielgruppen verschickt, und anschließend das Öffnungsverhalten beobachtet und auswertet.
  2. Die zweite Variante wäre, einen Splittest durchzuführen. Ein Splittest ist einfach erklärt ein Test, den du vor dem eigentlichen Newsletter Versand durchführst. Wie funktioniert ein Splittest? Verschicke zwei oder wenn erwünscht, mehrere verschiedene Betreffzeilen, und verschicke diese an eine kleine Testgruppe. Der Vorteil daran ist, dass du zum einen ein Überblick bekommst, welche Betreffzeile bei deiner Zielgruppe am besten ankommt, in dem du die Öffnungsraten vergleichst, und zum anderen bekommst du so ein Gefühl dafür wie deine Betreffzeilen in Zukunft strukturiert und formuliert werden müssen um maximalen Erfolg zu haben.