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In der Vergangenheit haben viel Facebook-Nutzer die über Facebook Marketing betreiben wollten, als aller erstes eine eigene Facebook Page (in der Vergangenheit „Fanpage“) erstellt, sie konfiguriert, und haben anschließend sofort mit dem Posten begonnen. Vlt. liegt es daran, weil der Großteil der Facebook-Nutzer, Welche Marketing betreiben wollen es nicht anders kennen. Meines Erachtens, ist es sinnvoller mit den guten alten Facebook-Gruppen zu arbeiten, anstatt einfach nur auf der eigenen Unternehmensseite bzw. Facebook Page Beiträge zu posten um Reichweite und Vertrauen aufzubauen.

10 Vorteile einer Facebook-Gruppe

Facebook-Gruppen haben den Vorteil, dass man in diesen, ausschließlich Themenrelevante Inhalte postet, auswertet und über diese Fachsimpelt. Wenn man also seine eigene Facebook-Gruppe erstellt und diese regelmäßig mit Themenrelevanten Inhalten füttert, die zum einen interessant auf die Mitglieder wirken und ihnen zum anderen einen Mehrwert bieten, dann kann man sich Sicher sein, dass diese Mitglieder ihre Gruppe schätzen, selbst aktiv werden und bleiben. Denn der absolute Vorteil einer Facebook-Gruppe gegenüber einer herkömmlichen Fanpage ist, dass man eine nähere Bindung zu seinen Facebook-Gruppen-Mitgliedern aufbaut, sofern man regelmäßig mit Ihnen in Kontakt steht und sich austauscht. Du wirkst viel Vertrauter auf deine Gruppen-Mitglieder als auf irgendwelche Facebook-Nutzer die deinen Post auf deiner Facebook-Page entdecken.

Mehr Reichweite durch die eigene Facebook-Gruppe aufbauen

Facebook reichweite aufbauen

Du möchtest mehr Reichweite mit Hilfe deiner eigen Facebook-Gruppen aufbauen?

Dies ist absolut kein Problem, sofern du in deiner Gruppe aktiv bist und sich deine Gruppen-Mitglieder wohl fühlen, weil sie genau das in deiner Facebook-Gruppe bekommen was sie möchten, so dass sie hin und wieder auch selbst Beiträge von dir liken, kommentieren und diese höchstwahrscheinlich auch selbst teilen. Versuche auf Kommentare und andere Posts deiner Mitglieder zu reagieren, wenn du Ihnen jetzt noch bei diversen bei Fragen helfen kannst indem du ihnen informativ hochwertige Antworten lieferst dann werden dich deine Gruppen-Mitglieder lieben. Wenn du deinen Mitgliedern in deinen Facebook-Gruppen jetzt noch regelmäßig hochwertige und zugleich informative Beiträge lieferst, und mit Ihnen anschließend darüber diskutierst und fachsimpelst oder ihnen gegebenfalls noch andere wichtige Tipps liefern kannst, so werden sie auch außerhalb von Facebook über dich und deine Gruppe sprechen. So erhältst du mehr Reichweite und gleichzeitig auch mehr Anerkennung, dein Bekanntheitsgrad weitet sich aus.

Im Enddefekt geht es doch nur um Reichweite, sodass deine geposteten Beiträge schnellstmöglich um die Welt gehen und dabei so viel Menschen wie möglich erreichen, die darauf, in irgend einer Art und Weise reagieren, egal ob sie ihn liken, kommentieren oder es vlt. sogar selbst noch einmal teilen.

Hier in diesem Artikel geht es einzig und allein, darum, deine Facebook-Gruppe erfolgreicher zum machen, wie du dies schaffst, zeige ich dir in 10 Schritte

1. Wähle ein passendes Titelbild für deine Facebook Gruppe

Deiner Facebook-Gruppe kannst du genauso wie deiner Facebook-Page einem Titelbild zuweisen. Der Vorteil daran ist, dass du mit Hilfe deines Titelbildes dafür sorgst, dass du bzw. deine Facebook-Gruppe einen Wiedererkennungswert hat. Mache dir intensive Gedanken über eine individuelle Gestaltung deines Titelbildes um professionell auf deine Gruppen-Mitglieder zu wirken. Wenn du jetzt noch dafür sorgst, dass dein Titelbild etwas über den Inhalt deiner Gruppe verrät und sich von den, der anderen Facebook-Gruppen die vom Thema ähnlich sind abhebt, dann bist du auf dem richtigen Weg.

2. Nutze dein Titelbild als wertvolle Werbetafel

Gestalte dein eigenes Titelbild deiner Gruppe so, dass auf dem ersten Blick erkennbar ist, worum es sich in dieser Gruppe dreht. Nutze dein selbst erstelltes Titelbild zusätzlich als wertvolle Werbetafel, indem du auf diesem, auf deine eigene Webseite aufmerksam machst. Wenn du so vor gehst und dein Titelbild für Brandingzwecke einsetzt, dann kannst du Reichweitetechnisch nur einen Schritt in die richtige Richtung machen, denn deine Gruppen-Mitglieder werden so, unterbewusst immer wieder erinnert das die dazu gehörige Webseite beispielsweise www.GlobalLifeHack.com ist. Der Vorteil daran ist, dass du zum einen seriöser auf deine Gruppen-Mitglieder wirkst, und zum anderen, dass du auf deiner Webseite für zusätzlichen Traffic sorgst.

3. Erreiche genau die richtige Zielgruppe auf Facebook

erreiche die richtige Facebook Zielgruppe

Mit Hilfe einer eigenen thematisierten Facebook-Gruppe, kannst du gezielt auf eine bestimmte Nische eingehen, und somit am Thema interessierte Facebook-Nutzer auf diese aufmerksam machen. Klar kannst du auch eine vom Thema her schwammige Facebook-Gruppe erstellen um dort über Gott und die Welt zu fachsimpeln, jedoch haben diverse Erfahrungsberichte ergeben, dass Facebook-Gruppen, die sich ausschließlich mit einem bestimmten Thema beschäftigen, in den meisten Fällen erfolgreicher sind.

Nur wieso sind themenspezifische Facebook-Gruppen erfolgreicher?

Facebook-Gruppen die sich ausschließlich mit nur einem bestimmten Thema beschäftigen, ziehen auch nur die Facebook-Nutzer an, die sich brennend für dieses Thema interessieren. Die bietet dir den Vorteil, dass die Beiträge, die du zu diesem Thema in deiner Gruppe postest, auch von den Gruppen-Mitgliedern angenommen, kommentiert, geliked und im besten Fall sogar geteilt werden, weil sie selbst interessiert und fasziniert von deinem Beitrag sind, und möchten das die gesamte Facebook-Welt davon profitiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass deine Gruppe dadurch viel interessanter auf deine Mitglieder wirkt, und sie schon (wenn du qualitativ hochwertigen Content produzierst) regelrecht auf deinen nächsten Beitrag warten. Wenn du das erreicht hast, dann kannst du dir sicher sein, dass deine Gruppen-Mitglieder in deiner Gruppe interagieren und so der Diskusionsstoff automatisch, von der Qualität her hochwertiger und von der Masse her üppiger wird. Davon profitierst du, aber in erster Linie auch deine Nutzer, denn zum einen erhalten deine Gruppen-Mitglieder mit höchster Wahrscheinlichkeit immer eine passende Antwort zu Ihrem Problem und zum anderen erreichst du so, dass die Facebook-Nutzer die Mitglieder deiner Gruppe sind, auch Gruppen-Mitglieder bleiben, und evtl. auch durch diverse Interaktionen die Mitglieder-Anzahl erweitern. Denn mehr Mitglieder bedeutet für deine Gruppe, mehr interaktionen, mehr Reichweite und vor allem auch wertvollere Diskusionen bei denen du, aber in erster Linie auch die Gruppen-Mitglieder profitieren. Denn die Hauptaufgabe einer Facebook-Gruppe ist, jedem einzelnen Gruppen-Mitglied die Chance zu geben, sich mit anderen Mitgliedern auszutauschen um seinen eigenen Horizont zu erweitern. Einzig und allein für das Lernen und austauschen von Informationen ist eine Facebook-Gruppe zuständig.

4. Der Gruppen-Name ist entscheidend

Der Gruppenname ist entscheidend um überhaupt erstmal interessierte Facebook-Nutzer auf deine Gruppe aufmerksam zu machen. Wenn du dich für einen Gruppen-Namen entscheidest, solltest du in erster Linie darauf achten, dass dieser vom Namen her zu der Thematik deiner Facebook-Gruppe passt. Bei der Gruppenbeschreibung und natürlich auch bei deinen Tags, ist es sinnvoll sich ebenfalls daran zu halten. Um eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, ist es äußerst sinnvoll, einen Welcome Post zu kreieren.

5. Stelle leicht verständliche Regeln für deine Gruppe auf

Egal ob in einem Fußballverein oder in einer Facebook-Gruppe, Regeln sind immer notwendig, wenn mehrere Personen aufeinander treffen, egal ob im Netz oder im wirklichen Leben. Denn Regeln sind dafür notwendig, um jedem in der Gruppe klar zu machen was erlaubt und was nicht erlaubt ist. So kannst du beispielsweise darauf aufmerksam machen, dass Beleidigungen in deiner Gruppe strickt untersagt sind, und dazu führen können, aus der Gruppe geworfen zu werden. Denn es wird öfter mal der Fall sein, dass Gruppen-Mitglieder nicht immer einer Meinung sind evtl. die Absicht haben, sich in der Gruppe zu beleidigen. Um dieses zu umgehen, ist es sinnvoll, im Vorfeld klar zu regeln was erlaubt, und was nicht erlaubt ist. Zudem kommt natürlich noch, dass es eine Vielzahl von Facebook-Nutzern gibt, die einfach nur einer Gruppe beitreten wollen um anschließend Werbebotschaften zu verbreiten oder besser gesagt zu spamen. Dies verärgert dich, aber auch die anderen Nutzer deiner Gruppe, also mache es im Vorfeld durch deine selbst aufgestellten Regeln jedem verständlich das spamen zu unterlassen. Veröffentliche die aufgestellten Regeln in einem speziellen Post, hinterlege sie auf einer externen Webseite und verweise in der Gruppe mit hilfe eines Links auf eine ausführliche Erklärung deiner Regeln. Du kannst die aufgestellten Regeln deiner Gruppe auch in einer PDF-Datei näher erklären und sie im Vorfeld durch einen Post für jedes Gruppen-Mitglied zugänglich und ersichtlich machen. Sinnvoll ist es aber auch, die Regeln der Gruppe in der Gruppenbeschreibung zu schreiben. Jedoch wird es immer neue Mitglieder geben, die in erster Linie Werbebotschaften verbreiten wollen, versuche dies um jeden Preis zu verhindern.

Denn wer sich nicht an deinen Gruppen-Regeln hält, den solltest du sofort entfernen um dafür zu sorgen, dass deine Gruppe sauber bleibt, denn nur so erreichst du, dass in deiner Gruppe weiterhin qualitativ hochwertig kommunieziert wird.

Handhabst du es anders, dann sollte dir bewusst sein, das deine Gruppen-Mitglieder merken, das in deiner Gruppe des Öfteren Spams erscheinen, dies schreckt sie ab, verärgert sie und hat zur Folge, dass sie deine Gruppe mit höchster Wahrscheinlichkeit wieder verlassen werden. Denn wer hat schon Lust den ganzen Tag Posts von Spamern zu erhalten.

6. Schalte deine neue Gruppen-Mitglieder erst nach Überprüfung frei

Facebook-Gruppen-Mitglieder

Du solltest dir von vorn herein angewöhnen, sobald du eine neue Gruppe erstellst, dich für eine geschlossene Gruppe zu entscheiden. Eine geschlossene Gruppe und deren Mitglieder  kann jeder sehen, die darin geposteten Inhalte sind jedoch nur für Gruppen-Mitglieder ersichtlich. Eine geschlossene Gruppe bietet einen entscheidenden Vorteil, denn so kannst du die Gruppen-Bewerber im Vorfeld genauer unter die Lupe nehmen und anschließend selbst entscheiden wer der Gruppe beitreten darf und wer nicht. Dir sollte bewusst sein, dass geschlossene Gruppen mehr Arbeit mit sich ziehen, da du jeden einzelnen Gruppen-Bewerber manuell freischalten musst. Bei einer selbst erstellten geschlossenen Gruppe, bekommst du von Facebook eine Mitteilung sobald jemand die Absicht hat ein deine Gruppe einzutreten. Du entscheidest selbst als Admin dieser Gruppe, welchen Bewerber du freischaltest für deine Gruppe und welchen du ablehnst. Desweiteren bekommst du eine Info von Facebook, sobald ein Gruppen-Mitglied einen Beitrag in deiner Gruppe veröffentlicht. Du solltest zu aller erst das jeweilige Profil des Gruppen-Mitglieds öffnen und abchecken ob auf seiner Facebook-Page ersichtlich ist, ob er Spamer ist oder nicht. Sobald dir irgendetwas auffällt, ist es sehr wichtig, diesen sofort zu Blockieren. Natürlich hört es sich erst einmal ein wenig hart an sofort so zu reagieren, aber dies ist die sinnvollste Methode Spamer von deiner Facebook-Gruppe fern zu halten. Hat sich erst einmal ein Spamer in deiner Gruppe eingeschlichen, dann ist mehr Arbeit vorprogrammiert als vorher erwartet. Zu aller erst ist es deine Aufgabe, den Spamer sofort aus deiner Gruppe verbannen, anschließend solltest du dir die nötige Zeit nehmen um hinter Ihm aufzuräumen. Es gibt Spamer die nicht nur Spams durch einzelne Beiträge verbreiten, sondern auch Spam-Kommentare unter einer ganzen Reihe von einzelnen Gruppen-Beiträgen verbreiten, die du dann anschließend alle manuell löschen musst

7. Überwache alle Beiträge, ohne Ausnahme

Du solltest dir von vorn herein angewöhnen, sobald du eine eigene Gruppe erstellt hast, alle Beiträge die die von deinen Gruppen-Mitgliedern veröffentlicht werden im Vorfeld zu überprüfen. Denn auch, wenn du die Facebook-Nutzer die sich in deiner Facebook-Gruppe bewerben im Vorfeld überprüfst, indem du auf Ihren Profilen rum stöberst und checkst ob sie eventuelle potenzielle Spamer sind, sollte dir klar sein, dass du nicht zu 100% erkennen kannst ob dieser Spamt oder nicht. Es wird immer wieder vorkommen, dass Spamer durch dein Sicherheitsnetz schlüpfen und deiner Gruppe beitreten.

Wenn du dir in regelmäßigen Abständen etwas Zeit nimmst, um Spamer ausfindig zu machen und diese sofort blockierst bzw. aus deiner Gruppe entfernst, dann wirst du von Zeit zu Zeit ein Gefühl dafür bekommen wer Spamer ist, und wer nicht. Du solltest jedoch nicht nur die Profile anderer Facebook-Nutzer checken um heraus zu finden, wer Spamer ist, und wer nicht. Checke auch die geposteten Beiträge deiner Gruppen-Mitglieder, denn so erkennst du auf Anhieb, wer Spamt und wer sich wirklich für deine Facebook-Gruppe interessiert.

Immer wieder nisten sich Spamer ein, es können echte Personen oder aber auch Bots sein. Sie verhalten sich zunächst einmal unauffällig und agieren passiv in deiner Gruppe, genau aus diesem Grund solltest du, wenn möglich, so oft wie möglich selbst aktiv in deiner eigenen Gruppe sein um Kommentare und neue Beiträge immer im Überblick zu haben, und sofort reagieren zu können. Denn umso später es dir auffällt, dass sich ein Spamer eingenistet hat, umso mehr Arbeit hast du anschließend, denn du musst alle Spam-Beiträge und Kommentare einzeln löschen, das kann bei einer großen Anzahl sehr mühsam und zeitaufwendig sein. Lösche Spam-Beiträge immer sofort, aber verbanne die Spamer vorher aus deiner Gruppe.

Wenn du also immer ein Auge auf deine Facebook-Gruppe hast, kannst du Spams vielleicht nicht ganz vermeiden, aber du kannst sie drastisch reduzieren. Außerdem kannst du durch regelmäßige Anwesenheit natürlich auch immer in Kontakt mit deinen Gruppen-Mitgliedern stehen, dies bietet dir die Möglichkeit, immer sofort auf die von Ihnen geposteten Beiträge zu reagieren. Deine Gruppen-Mitglieder werden erfreut sein, wenn du dich an Diskussionen beteiligst, weil sie wissen, dass du selbst mit Sicherheit qualitativ hochwertigen Content liefern kannst, um ihnen weiter zu helfen.

8. liefere deinen Gruppen-Mitgliedern exklusive Inhalte

exklusive-Facebook-Inhalte

Eine eigene Facebook-Gruppe zu leiten ist gar nicht so eine leichte Aufgabe, wie schon erwähnt, ist es sehr wichtig selbst anwesend und aktiv zu sein. Du solltest dir darüber im klaren sein, dass es schon ein wenig Zeit in Anspruch nimmt sich um seine eigene Gruppe zu kümmern. Denn das online und aktiv sein ist nicht alles, du musst dafür sorgen, dass deine User immer und immer wieder mit neuen interessanten Inhalten versorgt werden, sodass sie sich weiterbilden und untereinander austauschen können. Denn jedes einzelne Gruppen-Mitglied möchte sich über das jeweilige Thema austauschen und sich selbst auf diesem Gebiet weiter Bilden. Dies ist aber nicht der einzige Grund weshalb sie deiner Gruppe beitreten, sie erwarten ständig neue interessante Infos zu dem jeweiligen Thema, außerdem suchen Sie nach konkreten Lösungen zu bestimmten Problemen.

Wenn du jetzt dafür sorgst, das deine User stets und ständig mit exklusiven hochwertigen und vor allem nützlichen Inhalten in deiner Gruppe versorgt werden, die sie in anderen, vom Thema her ähnlichen Gruppen nicht bekommen, dann bietest du ihnen einen erheblichen Mehrwert der sich letztendlich durch treue und Aktivität für dich und deine Gruppe auszahlt. Klar ist das stets und ständige suchen nach interessanten Inhalten, genauso wie das produzieren von qualitativ hochwertigen Beiträgen oder das beteiligen an Diskussionen in den Gruppen, mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Aber glaube mir, es wird sich auf langer Sicht auszahlen, denn so baust du dir eine treue und vor allem eine Zukunftssichere Community auf, die stets und ständig Mitgliedertechnisch wächst. Deine Gruppen-Mitglieder gewöhnen sich an deine regelmäßig veröffentlichten Beiträge. Wenn du diese leichtverständlich formulierst und mit hochwertigem Inhalt stopfst, der Ihnen hilft, dann erarbeitest du dir auch noch ganz unbewusst einen Autoritären Status. Wenn du zudem noch, ein Gruppen-Titelbild erstellst welches durch Logo oder Schriftzug(Domainname)auf deine eigene Webseite verweist, dann wirst du zum einen bekannter, und zum anderen bekommt deine Webseite durch diesen Traffic-Booster mehr Besucher, mehr Interaktionen und mehr Haltezeiten. Alles in allem eine Win Win Situation. Du kannst natürlich auch, mit Hilfe deines Gruppen-Titelbildes, auf deine eigene Facebook-Page verweisen um dort für mehr Besucher zu sorgen, die deine Beiträge liken, kommentieren und sie im besten Fall sogar

teilen. Denn so bekommst du selbst mehr Traffic auf deiner Facebook Page, wirst selbst bekannter und generierst im besten fall neue Fans und natürlich auch Mitglieder für deine eigenen Gruppen.

9. poste und verbreite nützliche Inhalte von Dritten

GlobalLifeHack-webseite

Wie du bereits weißt sind Gruppen einzig und allein dafür da, dass sich Gruppen-Mitglieder über ein bestimmtes Thema austauschen und somit ihr wissen erweitern können. Deine Gruppe soll außerdem der erste Anlaufpunkt für deine Gruppen-Mitglieder sein, wenn sie zu diesem Thema Fragen haben und Hilfe benötigen um sich diese zu beantworten. Wenn dein eigener Content deiner Webseite oder Videos deines Youtube Kanals wie bespielsweise „GlobalLifeHack“ nicht ausreichen um deinen Mitgliedern bei Fragen und Problemen zu helfen, dann ist es sehr sinnvoll, sich die nötige Zeit zu nehmen um, um selbst mal nach ihrem Problem zu googlen. Wenn du zu diesem Thema hochwertigen Content findest, der nützlich ist und das Problem leichtverständlich löst oder evtl. sogar eine komplexe Thematik erklärt die deinen Gruppen-Mitgliedern helfen, dann veröffentliche diesen in deiner Gruppe. So merken deine Gruppen-Mitglieder, dass du dich um sie kümmerst und alles dafür gibst, das sie eine Antwort auf Ihre Frage bekommen. Sinnvoll ist es aber natürlich, selbst noch ein paar  Zeilen zu schreiben, in denen du erklärst, welchen genauen Inhalt der gepostete Beitrag hat, und welchen Nutzen deine Mitgliedern davon haben.

Gruppen-Mitglieder sind immer dankbar, wenn sie merken, dass sich in der Gruppe entweder der Admin oder aber auch andere Nutzer Zeit nehmen, um gute Inhalte zu suchen, zu finden und diese anschließend in der Gruppe veröffentlichen. Damit will ich eigentlich nur sagen das man sich in Gruppen unterstützen und helfen muss, egal ob mit eigenem Wissen, mit eigenem Content oder den von dritten. Denn dir sollte bewusst sein, dass du durch eigenen, aber auch durch Content von dritten, den du in deinen Gruppen postest zu einer Autorität eines bestimmten Themas werden kannst.

10. Promote interessante Gruppen-Beiträge auf deiner Facebook Page oder in anderen Themengleichen Gruppen

Sollte dir auffallen, dass in deiner Facebook-Gruppe ein bestimmter Post für besonders viel Gesprächsstoff und Diskussionen sorgt, der zum einen hochwertig und zum anderen auch noch spannend und Inhaltsreich ist, dann solltest du nicht lange fackeln, und diesen sofort auf deiner eigenen Facebook Page, in deinem privaten Profil oder in anderen Themenverwandten Gruppen posten sofern du die Berechtigung dafür hast. Mit Hilfe der Posts erreichst du mehr Facebook-Nutzer die sich selbst für dieses Thema und deine Gruppe interessieren. Wenn du jetzt noch ein Paar Zeilen zu deinem viel Diskutierten Beitrag schreibst bevor du Ihn beispielsweise in einer anderen Gruppe postest, verdeutlichst du dem Administrator und den Nutzern einer anderen Gruppe sofort, wie qualitativ hochwertig deine Gruppe ist und welches Niveau sie hat.

Erfolgreich durch Facebook

Denn andere Facebook-Nutzer würden einfach nur einen Link zu ihrer eigenen Facebook-Gruppe posten und wären fertig. Wenn Mitglieder fremder Gruppen deine hochwertigen Beiträge entdecken, die für sie selbst, von höchstem Interesse sind, dann kannst du sicher sein, dass die zumindest ein Auge auf deine Gruppe werfen. Mit ein bisschen Glück, erreichst du sogar, dass sie sich deiner Gruppe anschließen. Mit dem verbreiten eigener interner Gruppen-Beiträge in andere fremde Gruppen, sorgst du für einen höheren Bekanntheitsgrad und natürlich für potenzielle Neumitglieder deiner Gruppe.

Fazit

Der große Vorteil an Themenspezifischen Facebook-Gruppen ist, dass du in deiner Gruppe ausschließlich Nutzer hast, die sich für das jeweilige Thema brennend interessieren. Desto stärker sich eine Facebook-Gruppe auf ein bestimmtes Thema bezieht, umso sicherer kannst du dir sein, was deine Nutzer wollen, vorausgesetzt das inhaltliche Niveau deiner Gruppe und die Mitgliederpräsenz ist hoch. Du kannst so natürlich viel zielgerichteter auf deine Zielgruppe eingehen, und mit hochwertigen Themenbezogenen und exklusiven Inhalten punkten. Ich denke teilweise noch viel präziser, als es auf einer herkömmlichen Facebook-Page der fall ist.

Nehme dir selbst ein wenig Zeit und erarbeite dir eine Liste mit Regeln, die in deiner Gruppe befolgt werden müssen. Weise allen deinen bestehenden und neuen potenziellen Gruppenmitgliedern, mit klaren und leicht verständlichen Verhaltensregeln darauf hin, was in deiner Gruppe gestattet ist, und was nicht. Wenn sich jemand nicht an deine selbst aufgestellten Regeln hält, Spamt oder beleidigend und störend in der Gruppe agiert, dann solltest du diesen schnellstmöglich aus deiner Gruppe verbannen.

Jedes einzelne Mitglied deiner Gruppe freut sich über eigene hochwertige Beiträge, aber auch über qualitativ und inhaltlich starke Beiträge von Dritten die du in deiner Gruppe veröffentlichst. Spannende Beiträge deiner Gruppe die interessante Diskussionen mit sich ziehen, solltest du auf deiner eigenen Facebook-Page, auf deinem privatem Profil oder aber in anderen Themengleichen Gruppen teilen, Denn somit machst du auf dich und deine Gruppe aufmerksam, und lockst natürlich auch neue Facebook-Nutzer auf deine Gruppe, die im besten Fall sogar zu neuen Gruppen-Mitgliedern werden.